Mögliche Patenschaften

Hier führen wir einige Beispiele auf von den Gruppen und Menschen die wir angetroffen haben, die dringend Hilfe benötigen.

Wir können nicht allen selber helfen, aber vielleicht bewegt Sie eine dieser Geschichten um auch eine direkte Patenschaft zu übernehmen und direkte Hilfe zu geben wo es wirklich benötigt wird.

Alle Information um die betroffenen zu kontaktieren nehmen wir auf und stellen diese hier zur Verfügung. 

Sollten Sie aktiv werden, würden wir gerne Ihre Geschichte hier aufführen.

Familie Sonam

Gesucht : Patenschaften für die Familie Sonam in Südindien

Familie-Sonam-01Die Familie Sonam lebt im tibetischer Flüchtlingsdorf in Südindien,. Sie haben ein Sohn.

Der Sohn ist seit Geburt Krank - er hat Epilepsie. Die Mutter ist nach einer Fehloperation am Knie schwer Gehbehindert und leidet daneben unter einer Nervenkrankheit.

Der Vater Sonam arbeitet in einer Teppichfabrik als Nachtwache. Für seine schwere Arbeit verdient er umgerechnet ca. Fr. 150.00 pro Monat. Sie sind nirgendwo versichert gegen Krankheit oder Lohnausfall, wie es bei uns in der Schweiz üblich ist. Sie haben gar keine Unterstützung von aussen und sind völlig auf sich selbst überlassen. Vater Sonam hat mir gesagt, manchmal denke er an Selbstmord, weil er keinen Ausweg findet und keine Hoffnung mehr sieht. Sie sind so verzweifelt um ihre Lebensbedingungen. Er erzählte mir, dass sie vor drei Monaten das letztes Mal Fleisch gegessen haben.

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Frau Nyma

Frau-NymaDas ist Frau Nyma. Sie ist 73 Jahre alt. In einem Auge ist sie fast Blind und die beiden Knie schmerzen sehr. Sie lebt mit ihrem erwachsenen Sohn zusammen.

Der Sohn hat eine Stelle als Hilfskoch in einer Schulkantine verloren, weil er an Hepatitis erkrankte. Nicht, weil er die Arbeit nicht erledigen könnte, sondern weil der Schuldirektor keine Kranken bei sich beschäftigen will. So hat Frau Nyma ihr einziges Einkommen via ihr Sohn verloren.

Nun ist sie gezwungen, ihre frühere Tätigkeit als Taglohnerin wieder aufzunehmen, damit sie und ihr Sohn überleben können. Ohne ihren Stock kann sie fast nicht laufen, trotzdem muss sie jeden Tag Arbeit suchen, damit sie und ihr Sohn sich ernähren können.

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